Vor vielen Jahren eröffnete in Spreitenbach ein kleiner Puppenshop. Der Puppenmacher lebte nur für seine Tochter Millie, sie war sein Ein und Alles.
Doch eines Nachts verletzte sich Millie schwer im Laden und erlag ihren Verletzungen. Der Puppenmacher zerbrach daran. Er schloss sich ein, stellte Tag und Nacht Puppen her und begann, mit ihnen zu sprechen. Man sagt, irgendwann begannen die Puppen, mit ihm zu sprechen.
Schliesslich konnte er mit dem Schmerz nicht mehr leben – und nahm sich das Leben. Die Polizei stempelte es als Selbstmord ab. Doch hier in Spreitenbach ist man sich da nicht so sicher …
Traut ihr euch, den verlassenen Puppenshop zu betreten, die Wahrheit aufzudecken und Millies Seele endlich zur Ruhe zu bringen?“
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